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Emotionale Stabilität
Gemessen unter der Bezeichnung Neurotizismus. Die Skala ist so ausgerichtet, dass ein höherer Wert für eine gesündere Ausprägung steht.
Wie stark dich Stress und belastende Gefühle treffen.
Du bleibst ruhig, wenn etwas schiefläuft, und findest schnell wieder dein Gleichgewicht. Stress hält bei dir selten lange an, was dich zu einem Ruhepol macht, auch wenn du manchmal ein Problem herunterspielst, das Aufmerksamkeit verdient.
Du erlebst Stress etwa so oft wie die meisten Menschen und kommst nach einer Weile meist wieder zur Ruhe. In hektischen oder unsicheren Phasen kann der Druck steigen, doch er bestimmt nur selten längere Zeit deinen Alltag.
Du erlebst Gefühle intensiv, und Stress und Sorgen setzen dir oft stark zu und lassen dich eine Weile nicht los. Diese Empfindsamkeit kann dir helfen, Probleme früh zu erkennen, kann dich aber auch müde und angespannt machen.
- Ein Tipp für dich
- Wenn der Stress zunimmt, geh zehn Minuten spazieren, bevor du eine Entscheidung triffst.
- Arbeit
- Mit Stress bei der Arbeit kommst du an den meisten Tagen gut zurecht, doch manche Aufgaben oder knappe Fristen können dich stärker belasten.
- Freundschaften
- Im Freundeskreis bist du meist ausgeglichen, doch bei Stress ziehst du dich manchmal zurück oder machst dir mehr Sorgen.
- Beziehungen
- In engen Beziehungen bist du recht ausgeglichen, doch in angespannten Momenten können manchmal Sorgen aufkommen.